Ihr individueller PraxisBrief

Kanzleiem haben unterschiedliche Mandantenstrukturen. Und damit auch unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen in der Ansprache zur Mandantenbinden. Aus diesem Grund haben wir den PraxisBrief so flexibel wie möglich gestaltet.

Dabei haben sich allerdings bestimmte Alternativen als besonders geeignet erwiesen:

Wie viele Seiten?

Wie viele Seiten soll Ihr PraxisBrief enthalten? Das ist nicht nur eine Geschmacksfrage:

Sicherlich kennen Sie die 16seitigen Mandanten-Rundschreiben, die von vielen Steuerberatern schon seit Jahren versendet werden. Hand aufs Herz: Wie oft haben Sie diese „dicken“ Rundschreiben wirklich gelesen? Und wie oft haben Sie das Rundschreiben zuerst einmal auf Seite gelegt, um es später zu lesen, wenn Sie mehr Zeit haben – und es dann nach einiger Zeit ungelesen entsorgt? Da ist es sicherlich sinnvoller, nur etwa einen vierseitigen PraxisBrief zu versenden, diesen dafür allerdings öfters, beispielsweise alle zwei oder drei Monate.

Anders herum: ein nur zweiseitiges Schreiben ist sicherlich auch nicht immer geeignet, um einen umfassenden Einblick in mögliche Tätigkeitsbereiche zu geben. Dagegen ist ein solcher zweiseitiger PraxisBrief unschlagbar für „Sonderausgaben“ – etwa bei gesetzlichen Neuregelungen, zum Jahreswechsel usw.

Unsere Empfehlung: Ein vierseitiger PraxisBrief bietet genug Raum, um das Dienstleistungs- und Themenspektrum der eigenen Kanzlei darzustellen, und ist gleichzeitig noch knapp genug, um tatsächlich gelesen zu werden.

Und gleichzeitig noch ein Argument: den vierseitigen PraxisBrief können Sie – gleich ob als DIN A4 oder DIN A5-Ausgabe – noch als Standardbrief versenden oder ihren normalen Postsendungen an Ihre Mandanten ohne weitere Kosten beifügen.

Wie oft?

Beim Erscheinungsrhythmus gilt es, zwei Wirkungen in Ausgleich zu bringen: Versenden Sie den PraxisBrief zu häufig, verpufft seine Wirkung bei Ihrer Mandantschaft. Versenden Sie den PraxisBrief zu selten, kommen Sie womöglich zu spät…

Hier bietet sich regelmäßig an, den PraxisBrief alle zwei oder drei Moate zu versenden. So bringen Sie sich regelmäßig in Erinnerung, aber nicht so oft, dass es als Belästigung empfunden werden könnte.

DIN A4 oder DIN A5?

Zugegebenermaßen eine Geschmacksfrage.
Nicht ohne Grund wird allerdings kein PraxisBrief mehr nachgefragt als unser 4seitige Ausgabe in DIN A5. Die Gründe sind einfach:

  • Auf einem vollen Schreibtisch liegen überwiegend DIN A4-Papiere. Der DIN A5-PraxisBrief fällt auf und sticht heraus.
  • Der 4seitige DIN A5-PraxisBrief erscheint dem Empfänger als besonders übersichtlich und lädt damit zum sofortigen Lesen ein.
  • Und last but not least: Der 4seitige DIN A5-PraxisBrief entspricht in Ihrer Post gewichtsmäßig einer einzigen DIN A4-Seite. Dafür findet sich oftmals bereits in Ihrer normalen Mandantenpost noch ein portoneutraler Platz.

Individuell für unsere Kanzlei?

Der PraxisBrief soll für Sie und Ihre Kanzlei, für Ihre Tätigkeit und Ihr Know-How werben. Hierfür ist es unerläßlich, dass der PraxisBrief als Ihr Mandanten-Rundschreiben erscheint. Dies bedeutet:

  • Der PraxisBrief erscheint mit Ihrem Logo
  • Der PraxisBrief enthält keinen Hinweis auf uns, auch nicht als Fußnote. Für Ihre Mandanten ist es Ihr Rundschreiben.
  • Sofern Sie individuelle Berichte – etwa Hinweise auf Veränderungen in Ihrer Kanzlei oder Hinweise auf eine aktuelle regionale Rechtsprechung etc. – aufnehmen wollen, ist dies jederzeit möglich.

Schwarz-weiß oder in Farbe?

Schwarz-weiß oder Farbe? Das ist in erster Linie eine Geschmacksache.

Erfahrungsgemäß erfüllt auch ein schwarz-weiß gedruckter PraxisBrief seinen Zweck. Und ein DIN A5-PraxisBrief fällt selbst auf einem überfüllten Schreibtisch auch ohne zusätzlichen Farbeffekt auf.

Allerdings sollten Sie auf Ihr „Corporate Design“ achten: Wenn Sie auch sonst ein farbiges Logo oder gar einen farbigen Briefkopf verwenden, sollten Sie diese Farbe auch für Ihren PraxisBrief übernehmen.

Gedruckt oder nur als pdf-Datei?

Sie können den PraxisBrief von uns als pdf-Datei erhalten.

Dieses Angebot ist sinnvoll, wenn Sie den PraxisBrief ausschließlich als eMail versenden oder selbst ausdrucken wollen.

Diese Form des PraxisBriefes eignet sich insbesondere, wenn die Mandantenkommunikation überwiegend über eMail erfolgen kann und daneben nur einige wenige PraxisBriefe ausgedruckt werden müssen. Allerdings sollten Sie daran denken, dass immer immer auch einige gedruckte PraxisBriefe zum Mitnehmen ausliegen haben.

Und natürlich ist die pdf-Datei auch sinnvoll, wenn Sie auf Ihrer Homepage einen paßwortgeschützten Info-Bereich für Ihre Mandanten einrichten wollen. Hierfür brauchen Sie die pdf-Version allerdings nicht zusätzlich zu bestellen: Wenn Sie eine gedruckte Version bestellt haben, liefern wir Ihnen die pdf-Datei auf Wunsch ohne weitere Berechnung mit.

 

Ihr Interesse ist geweckt?

Gerne unterbreiten wir Ihnen unverbindlich ein Angebot:

Ihr Name:
Ihre eMail-Adresse:
Ihre Telefon-Nr.:
Welche Themen soll der PraxisBrief abdecken?
Wie häufig soll der PraxisBrief erscheinen?
Welchen Umfang soll der PraxisBrief haben?
Gewünschtes Format (nur bei 4seitigem PraxisBrief):
Ihre Mitteilung an uns:

 

Bestellung und Lieferung des PraxisBriefs erfolgt auf der Grundlage unserer Allgemeinen Lieferbedingungen.